Über politecho

Liebe Leserinnen und Leser,

Verleger Markus Tödternach einer längeren Pause meldet sich politecho zurück. Diese Zeit wurde intensiv genutzt, um sowohl das Layout als auch die redaktionellen Rahmenbedingungen anzupassen. Unverändert blieb hingegen die Grundausrichtung des Onlinemagazins: Hinter die Kulissen zu schauen und die wirklich wichtigen Fragen zu stellen, soll weiterhin die bestimmende Aufgabe von politecho bleiben.

Terrorismus, Kriege, soziale Kälte. Unruhige Zeiten – so lässt sich unsere Gegenwart gut umschreiben. Deutschland als Hort des „Uns geht es gut“ scheint von den negativen Auswirkungen des Spätkapitalismus und der Postdemokratie noch verschont zu bleiben. Doch auch bei uns mehren sich die Anzeichen, dass unser gewohntes Weltbild erschüttert werden und zusammenbrechen könnte. Wenn dies auch die „großen“ Medienunternehmen noch unter einem Mantel des Schweigens und der Desinformation verborgen wollen.

politecho hebt sich von diesen „System-Medien“ ab. Es sieht sich als linksliberales Onlinemagazin, das in seinen Veröffentlichungen sowohl die Freiheit des einzelnen Bürgers als auch die Absicherung durch eine soziale Einhegung des kapitalistischen Wirtschaftssystems als maßgebliche Pfeiler der gesellschaftlichen Ordnung ansieht.

Zu den Kernelementen von politecho zählen detaillierte Analysen jenseits des hektischen Medienalltags, optisch ansprechend und inhaltlich aufschlussreich aufbereitet. Dabei werden die stetig wachsenden Möglichkeiten des Datenjournalismus sinnvoll genutzt. Aktuelle Blogbeiträge sowie pointierte Satire – mit dem Gütesiegel „Echolot“ versehen – ergänzen diese Analysen. Alle Veröffentlichungen stehen dabei stets unter dem Motto: „Zeit für einen anderen Standpunkt“.

Markus Tödter
Herausgeber politecho